Wunderlich, Paul (1927-2010). Brief an Frau Siemers von Loeper vom 11.IV.1973.


Wunderlich, Paul (1927-2010). Brief an Frau Siemers von Loeper vom 11.IV.1973.

Artikel-Nr.: A - W021/001
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Paul Wunderlich (1927 Eberswalde - 2010 Saint-Pierre-de-Vassols). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift „Paul Wunderlich“. Hamburg, 11.IV.1973 an die Galeristin Frau Siemers von Loeper.

1 S. 4to. Auf dem Briefpapier des Künstlers. Der Titel ‚Prof.‘, den Wunderlich von 1963 bis 1968 führte, eigenhändig getilgt.
In den Randbereichen leicht knittrig und etwas nachgedunkelt. Spuren einer Büroklammer.

 

Wunderlich teilt seiner Galeristin mit: „Für die Auktion auf der Baseler K-Messe stelle ich eine Zeichnung ca 90 x 70 cm zur Verfügung. Preis nicht unter DM 5.000.“

 

 

Als Zugaben:

- ein eigenhändig signiertes Blatt (1 S. 4to) mit der resignativen Maxime: „Alternde Männer, die nicht lächerlich erscheinen wollen, sollten nicht von der Liebe reden als von einer Sache an der sie noch Anteil haben könnten.“

 

- eine Originalfotografie, die Wunderlich in seinem Atelier bei der Arbeit zeigt und von der konkreten anthropomorphe Rückbindung seiner surrealistischen Kunst zeugt.

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